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Attraktive Kommunen dank digitalen Bürgerdiensten

Attraktive Kommunen dank digitalen Bürgerdiensten

Vom 11. bis 15. Juni 2018 wird sich die GFKD – Gesellschaft für kommunale Digitalisierung AG mit dem kommune.digital.forum in Halle 14 auf der CEBIT präsentieren. Am Donnerstag, den 14. Juni 2018 stehen die Themen moderne Verwaltung und digitale Bürgerdienste im Mittelpunkt des umfangreichen Begleitprogramms.

„Die Bürger wundern sich heutzutage, dass Online-Dienste, wie sie in anderen Dienstleistungssektoren gang und gäbe sind, nicht auch im Rathaus angeboten werden. Da können Rathäuser punkten, indem sie Verwaltungsgänge online anbieten, Prozesse effizienter gestalten und so die Bürger entlasten“, so Martin Schmiedel, Vorstand der GFKD AG. Auf der CEBIT wird das Unternehmen mit seiner Marke kommune.digital in zahlreichen Vorträgen mit prominenten Rednern erlebbar machen, wo die Potenziale für kommunale Verwaltungen liegen, wie man die Digitalisierung richtig umsetzt und welche Best-practice-Beispiele es bereits gibt:

Gute Rahmenbedingungen für kommunale Digitalstrategien

Im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung ist Stefan Muhle Staatssekretär für Digitalisierung. Im Rahmen des Masterplan Digitalisierung wird das Land in den kommenden fünf Jahren bis zu einer Milliarde Euro bereitstellen, um für die digitale Zukunft gerüstet zu sein. Eine große Herausforderung für ein Flächenland wie Niedersachsen. Welche Rolle die Kommunen im Rahmen des Projektes übernehmen und wie dieses ausgestaltet ist, darüber berichtet er in seiner Key-note.

Aus der Praxis und über alltägliche Herausforderungen in der Großen Kreisstadt Waldkirch berichtet Oberbürgermeister Roman Götzmann. Seit seinem Amtsantritt in 2015 hat er die Verwaltung maßgeblich innoviert und die Stadt digital auf den Weg gebracht. Mittlerweile ist die Stadt Anlaufstelle für viele vor allem ländlich geprägte Kommunen aus der Region, die sich informieren und inspirieren lassen. Welche Chancen er für die Verwaltung und die Stadt sieht, das verrät er in seinem Vortrag.

Steffen Hess vom Fraunhofer IESE und Leiter des Forschungsprogramms Smart Rural Areas ist einer der Vordenker der Digitalisierung in Kommunen, insbesondere im ländlichen Raum. Er koordiniert mehrere Projekte, die sich mit der Entwicklung von digitalen Diensten in den Bereichen Mobilität, Nahversorgung, Verwaltung, Kommunikation, Arbeit und Lernen auf Basis einer homogenen digitalen Plattform befassen, unter anderem das Projekt Digitale Dörfer. In seinem Vortrag wird er über die Erfahrungen von Kommunen auf dem Weg der Digitalisierung sprechen.

Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) ist die Institution für Fragen rund um die innovative Verwaltung. Welche Konzepte und Leitfäden sie für Kommunen in der Digitalisierung bereithält, das erläutert Anika Krellmann, Referentin im Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement. Im Fokus stehen allgemeingültige Kriterien, die Gemeinden und Städte in ihrer Digitalisierungsstrategie beachten müssen.

Praktische Umsetzung für die Verwaltung

Haushaltsdaten werden künftig nicht nur online bereitgestellt werden. Immer mehr werden auch die Bürger eingebunden und befragt (Stichwort Bürgerhaushalt). Digitale Prozesse ermöglichen den transparenten Umgang mit Haushaltsdaten ohne großen Mehraufwand. Wie genau und worauf Kommunen achten müssen, erklärt Dr. Sascha Wagner von der eOpinio GmbH (Haushaltsdaten.de).

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von kommune.digital oder auf der CEBIT-Ausstellerseite.

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